Klassentreffen 30 Jahre danach: sehr schön war´s einander zu sehen…

Meine größte Sorge am Tag der Feier unseres Maturajubiläums war wohl nicht jene, ob mich wohl noch wer erkennen kann – 30 Jahre sind ja immerhin eine gefühlte Ewigkeit – , meine Sorge galt eher meiner inzwischen nicht mehr so schlanken Leibesmitte und wie  ich die paar Kilo mehr verberge… Dass dann ausgerechnet das an einem über 30 Grad heißen Tag meine geringste Befürchtung sein hätte müssen, stellte sich erst vor Ort heraus.

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Taschen Taschen Taschen… Nur eine Tasche oder doch sowas wie eine beste Freundin?

Wann immer ich in letzter Zeit wieder einmal in meiner – ach so geliebten, aber viel zu großen – Handtasche, die aber auch nur in genau dieser Größe einfach so richtig toll aussieht, gekramt habe, hab ich mir gedacht: ein Handtaschen-Blogpost muss einfach einmal sein… denn was sie für mich ist (beste Freundin, treue Begleiterin, Retterin eines Abends…), wird sie doch auch für andere sein, oder? Da hab ich mich doch glatt ein bisschen  umgeschaut /-hört und eine Krimi-Autorin, eine ehemalige Polit-Frontfrau und auch eine – wie ich – Bloggerin um ihre Statements zum Thema Taschen, samt „Lieblingstasche“ gebeten.

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wenn schon der titel was mit Kreativität zu tun hat…

bild_herz.jpg…muss es ja in der „G´schicht“, dem Blogpost wohl auch darum gehen… denn Kreativität ist einfach gut! Oder? Oder vielleicht doch nicht? Nicht immer? Wo die berühmte Kreativität an ihre Grenzen stößt bzw. wir mit ihr (unserer ureigenen Form von Kreativität), damit will – ja muss – ich mich heute einfach mal auseinandersetzen… Das versteht ihr doch und kommt mit… auf diese meine Reise – oder ist´s doch nur ein Ausflug? – zum Thema: Ist wirklich jede Form von Kreativität gut…? Denn: Da scheiden sich im sprichwörtlichen Sinn des Wortes die Geister…

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Unser Weg, unsere Fahrt(en) zu „L17“

schild oben_toni L17

Wann auch immer in der letzten Zeit, das Auto wieder in der Garage und die Maus gesund und munter wieder zuhause ist, denke ich mir: gut hat sie das gemacht, schön, dass sie ihren L17 geschafft hat… und eigentlich waren´s ja eh wir, wir beide, die wir ihn geschafft haben. Souverän geschafft.

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Muttertag, die zweite: M E I N Muttertag – M E I N E Mädls

 

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Blumenherz im Baum, in der Nähe der Karl-Franzens-Universität, Graz. Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Der (dumme?) alte Spruch vom Mund, der übergeht, wenn das Herz voll ist, trifft heute auf mich voll zu… Nur: Es gehen hier halt eher die Hände auf der Tastatur über… weil mein Herz heute so voller Liebe und auch Dankbarkeit ist – für meine Mädls, meine Familie, mein Leben!

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Wann gibt´s endlich wieder Risotto? Zum Muttertag vielleicht…

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Gemüserisotto mit einem Garnelenspieß           alle Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Viele von euch haben in den vergangenen Wochen und Monaten mitgekriegt, dass ich beim Essen wie auch beim Selberkochen ein ziemlicher Feinspitz bin und eine meiner absoluten Lieblingsspeisen Risotto ist. Nun als ich Risotto zum ersten Mal gekocht habe, war meine Stephi grad ein paar Monate alt, heuer wird sie 20 (!) und Risotto zählt auch zu ihren Lieblingsgerichten – ein familiärer „Dauerbrenner“ sozusagen.

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Muttertag, die erste… Danke Mama für dein Sein

Die Auseinandersetzung mit einem Beitrag wie diesem macht mir das Leben oder auch einfach diesen Abend nicht gerade leicht. Und ich schreibe diesen Blogpost nicht etwa deshalb, weil ihr alle grad so wunderbare Muttertagsbeiträge  verfasst, sondern weil ich es ihr einfach schuldig bin: Dieses späte DANKE für ALLES und dieses Zurückblicken auf die Existenz einer wunderbaren Frau, Mutter und Oma – meiner Mama, der „Ente-Oma“* meiner beiden Töchter, ihrer geliebten Enkelkinder.

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Eine Liebeserklärung an mein Schlafzimmer und mein Bett: Ich liebe Dich!

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Irgendwann mal wurde es für mich maßangefertigt… von einem Tischler, inspiriert von TEAM 7, Bettwäsche Ikea (Fotos: Ulrike Drexler-Zack)

Eine Zeitlang hab ich darüber nachgedacht, dir meine Liebe überhaupt zu gestehen und dich damit zu überfallen. Und auch, dass das eigentlich gar nicht geht… ist mir in den Sinn gekommen. Aber nein. Denn: Es ist, wie es und vor allem was es ist. Und so gestehe ich dir in diesen intimen Stunden, die nur uns gehören: ICH LIEBE DICH, mein geliebtes Schlafzimmer und natürlich auch dich, mein Bett.

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Ein offener Brief an einen Hotelier

 

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Die Halle ist das beste, was das Hotel zu bieten hat… F.: Ulrike Drexler-Zack

Ohne lange Einleitung will ich zum Punkt oder sollte ich vielleicht besser sagen: zu den Punkten zu kommen, die mir leider am Hotel nicht gefallen haben. Aber: Keine Sorge, die Pluspunkte wie z. B. die schönen Kristallluster (von denen im Speisesaal leider die richtig großen von der Decke hängenden niemals brennen) und die entzückenden Spitzenvorhänge will ich gar nicht verschweigen.

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#geiz ist gar nicht geil (Teil 2)

Als ich zu Beginn dieser Woche, der Karwoche, für meinen Blog das Thema Todsünden aufgegriffen und davon die zwei, Neid und Geiz, herausgegriffen hatte, war ich noch ziemlich ahnungslos, wohin mich diese Reise führen würde. Und siehe da: Es wurde sogar ein zweiteiliger Beitrag, weil so nah sie in den Abgründen der menschlichen Seelen einerseits auch beieinander wohnen, so unterschiedlich sind diese beiden andererseits.

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