Wie ihr gut durch die trüben Tage kommt … nicht alles, aber vieles gegen drückende Stimmungslagen ;)

 

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…nur Blätter, die ich fallen seh, tun weh – jedes Jahr…
(aus: „Eines jener Lieder…“ von Jörn Pfennig)

Ob das jetzt wieder so eine Geschichte wird zwischen Halloween bzw. Allerheiligen und Weihnachten, wo es eine ganz fest ums Drücken auf die Tränendrüse geht oder wie ma die richtigen DYS-Präsente für X(XX)MAS vorbereitet? Könnte gut sein! vor ein paar tagen habe ich mir selbst eine Message auf WhatsApp raufgesprochen, damit ich den Satz nicht vergesse! Ich verrate  ihn euch auch schnell um dann – na was? – WEIT(er) auszuholen: Allerheiligen/-seelen – das ist Zuviel für mich und ich versinke in einem Tränenmeer, aber: ich schwimme an den Rand, ziehe mich am Beckenrand heraus und begebe mich auf zu neuen Ufern…

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Familie – Energiequelle trotz streckenweisen Kräfteraubs

Ich hatte heute einen echt angenehmen Tag und nahm mir vor, diesen Blogpost möglichst blumig rüberzubringen; warum mir und vor allem auch was mir Familie (etwas) bedeutet; dass es doch die wichtigste Kraftquelle darstellt, ein halbwegs intaktes Familienleben zu haben… allein, die Tatsache, dass meine wunderbare 17jährige Tochter gerade wieder einmal rebelliert (mutwillig Geschirr zerstört und nicht mehr intakte Türrahmen noch mehr ruiniert), halten mich nun wohl davon ab, dass diese Story zu schön, zu wunderbar und möglicherweise auch zu verklärt wird. Danke, Antonia, dass du diesen Blogpost zu einem echt lebendigem machst und er nun wohl nicht zu einer völlig entrückten Hommage zum Thema „meine ganz und gar tolle Familie“ wird.

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Ausmisten, loslassen, NEUORDNen/-UNG!

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Tja das war wieder ein Stress letztes Weekend als ich die Sommersachen weg-  und die Wintersachen herräumen wollte… Haaaalt Stopppp! So schlimm war es gar nicht, eigentlich war es wunderschön und eine Mischung aus  Sentimentalität, (neuer(?)) Sachlichkeit und vor allem auch  völliger Losgelöstheit, denn ich hatte mir vorgenommen, wirklich einmal – „Ratzeputz“ – alles zu „kübeln“, was mir a) nicht mehr gefiel, b) nicht mehr passte (das war leider viiiel) und b) woran mein Herz nicht mehr hing – gar nicht so wenig also…

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Endlich (?) 50 – Gedanken zur „Halbzeit“

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Dieser Beitrag macht mich nun schon seit Tagen ein wenig fertig. Ihr müsst jetzt allerdings keine Sorge haben, dass es da gar um eine wissenschaftliche Ab- oder auch Aufarbeitung der (insbesondere meiner) letzten 50 Lebensjahre geht… Ihr könnt ruhig weiterlesen… 😉 denn ihr wollt sicher wissen, wie man sich als alte Schachtel wie ich eigentlich so fühlt: es ist auch nicht so schlimm, bis jetzt hat es zumindest nicht weh getan, es wird nur eine neue Zahl vorne stehen – eine die mit fünf beginnt… That´s all!

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„Du warst mei‘ erste große Liebe und des vergiss i nie…“

EINES hat sie wohl für alle gemein: sie ist sooo einzigartig, sie scheint so Welt bewegend und auch Berge versetzend (meint wohl auch Grenzen überwindend) wie wohl kaum etwas anderes. Die Rede ist – wie könnte es anders sein ! 😉 – von der ersten großen Liebe.

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Eintauchen, abtauchen und untertauchen – mein geliebtes Wien

Die Dinge, die ich an Wien besonders mag, sind natürlich auch genau jene, die es in Graz nicht gibt bzw. die Dinge, die Wien dann doch ganz deutlich von meinem feinen und natürlich auch klein(geistig)en Graz unterscheidet – und sei´s das „auf der Rolltreppe links umastehen“ anstatt (weiter) zu gehen!

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Richard Waldemar Park im „Sechsten“, Mariahilf  Fotos: Ulrike Drexler-Zack

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„Ich hole dich ab und nehme dich bei der Hand… um ein Stück deines Weges mit dir zu gehen!“

Vor etwas mehr als zwei Jahren kam beruflich die Aufgabe auf mich zu, unter anderem auch junge Menschen praktisch auszubilden. Inzwischen waren zahlreiche Lehrlinge bei mir und wir hatten fast immer eine sehr bereichernde Zeit miteinander… Keine chronologische, sondern eine sehr willkürliche Geschichte, wie wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen durften.

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CRAZY ENOUGH? (M)eine Lieblingsbag erzählt…

TASCHE PLUS INHALT

Der zweite Teil (hier gibt’s den ersten zum Nachlesen) ist – voilà – soeben fertig geworden; was wahrscheinlich nie endet – eine sozusagen never-ending-story – ist meine absolute Taschenverliebtheit. Nein, das bedeutet nicht unbedingt, dass es immer neue Taschen sein müssen. Nein, auch die alt(bewährt)en mag ich… immer noch und so hab ich eine von ihnen gebeten euch ihre – freilich aus sehr subjektiver Sicht – Geschichte zu erzählen… Und: wir haben – wie man sieht – schon einige gemeinsame Jahre auf dem Buckel…

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Klassentreffen 30 Jahre danach: sehr schön war´s einander zu sehen…

Meine größte Sorge am Tag der Feier unseres Maturajubiläums war wohl nicht jene, ob mich wohl noch wer erkennen kann – 30 Jahre sind ja immerhin eine gefühlte Ewigkeit – , meine Sorge galt eher meiner inzwischen nicht mehr so schlanken Leibesmitte und wie  ich die paar Kilo mehr verberge… Dass dann ausgerechnet das an einem über 30 Grad heißen Tag meine geringste Befürchtung sein hätte müssen, stellte sich erst vor Ort heraus.

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Taschen Taschen Taschen… Nur eine Tasche oder doch sowas wie eine beste Freundin?

Wann immer ich in letzter Zeit wieder einmal in meiner – ach so geliebten, aber viel zu großen – Handtasche, die aber auch nur in genau dieser Größe einfach so richtig toll aussieht, gekramt habe, hab ich mir gedacht: ein Handtaschen-Blogpost muss einfach einmal sein… denn was sie für mich ist (beste Freundin, treue Begleiterin, Retterin eines Abends…), wird sie doch auch für andere sein, oder? Da hab ich mich doch glatt ein bisschen  umgeschaut /-hört und eine Krimi-Autorin, eine ehemalige Polit-Frontfrau und auch eine – wie ich – Bloggerin um ihre Statements zum Thema Taschen, samt „Lieblingstasche“ gebeten.

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