Nominierung: „Weihnachten – Christmas“

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Ein alt eingesessenes Geschäft in der Grazer Herrengasse… läutet jedes Jahr Anfang Dezember die (Vor-)Weihnachtszeit ein Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Was soll ich dazu sagen: Meine Tochter Stephi hat mich sozusagen nominiert und so darf ich auf die verschiedenen Fragen antworten und ein bisschen Persönliches zum Thema Weihnachten, im besonderen MEIN Weihnachten preisgeben. Let´s start!

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„Ich hab‘ getanzt heut Nacht, die ganze Nacht…“ philosophiert (m)ein Ballkleid

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Ein schöner Rücken kann auch… die zweite von links ist „meine“ Maturantin                            Fotos: ballguide, privat (UDZ)

Nun so ungefähr drei Wochen ist es schon her, dass ich eine ganze Nacht durchgetanzt hab… Allerdings kann ich erst jetzt mit tollen Fotos von mir aufwarten und ich sage euch eins: Ich hab mich so sau-, ja so pudelwohl  – um jetzt mal in der Tiersprache zu verweilen – gefühlt wie schon lange nicht mehr… Endlich wurde ich so irgendwann im Oktober aus dem Kasten geholt und zur Schneiderin gebracht… Aber das ist eine andere Geschichte… Nun wieder zurück zum Ball, dem Maturaball von einer der Töchter meiner Besitzerin und der war… gorgeous – kann man wirklich nur sagen: die Location, die Band, die Deko… naja aber vor allem diese entzückenden jungen Damen und Herren… einem Märchen gleich, das allerdings „Ma(mma)tura – ABBA was dann?“ hieß… 

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„Setz di hin und schreib endlich wieder mal an Blogpost…“* und ich schreibe ihn!

 

Wenn es mal nicht läuft…

Während dieser meiner Zeilen gibt der Wasserkocher spuckähnliche Geräusche von sich und ich denk mir: er g´hört endlich auch wieder mal entkalkt… Geht’s euch auch oft so mit Dingen, die man nicht macht, nicht weil man sie nicht gerne macht, sondern weil der Innere Schweinehund einfach nicht zu überlisten ist und doch: einmal damit angefangen geht es meist recht leicht ich will sagen sogar angenehm von der Hand… und ist letztlich doch mit zumindest einem kleinem Bisschen Überwindung zu Beginn verbunden!

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Familie – Energiequelle trotz streckenweisen Kräfteraubs

Ich hatte heute einen echt angenehmen Tag und nahm mir vor, diesen Blogpost möglichst blumig rüberzubringen; warum mir und vor allem auch was mir Familie (etwas) bedeutet; dass es doch die wichtigste Kraftquelle darstellt, ein halbwegs intaktes Familienleben zu haben… allein, die Tatsache, dass meine wunderbare 17jährige Tochter gerade wieder einmal rebelliert (mutwillig Geschirr zerstört und nicht mehr intakte Türrahmen noch mehr ruiniert), halten mich nun wohl davon ab, dass diese Story zu schön, zu wunderbar und möglicherweise auch zu verklärt wird. Danke, Antonia, dass du diesen Blogpost zu einem echt lebendigem machst und er nun wohl nicht zu einer völlig entrückten Hommage zum Thema „meine ganz und gar tolle Familie“ wird.

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Ausmisten, loslassen, NEUORDNen/-UNG!

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Tja das war wieder ein Stress letztes Weekend als ich die Sommersachen weg-  und die Wintersachen herräumen wollte… Haaaalt Stopppp! So schlimm war es gar nicht, eigentlich war es wunderschön und eine Mischung aus  Sentimentalität, (neuer(?)) Sachlichkeit und vor allem auch  völliger Losgelöstheit, denn ich hatte mir vorgenommen, wirklich einmal – „Ratzeputz“ – alles zu „kübeln“, was mir a) nicht mehr gefiel, b) nicht mehr passte (das war leider viiiel) und b) woran mein Herz nicht mehr hing – gar nicht so wenig also…

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Neusiedler See-Impressionen mit einem (leider) verregneten Vogelhändler

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Bei den Opernfestspielen St. Margarethen (im Burgenland) war ich schon öfter; allerdings noch nie bei den Mörbischer Seefestspielen. Was ich mir für heuer vorgenommen hatte, scheiterte allerdings ein wenig, was zu 100 % nicht an mir lag, denn…

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Endlich (?) 50 – Gedanken zur „Halbzeit“

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Dieser Beitrag macht mich nun schon seit Tagen ein wenig fertig. Ihr müsst jetzt allerdings keine Sorge haben, dass es da gar um eine wissenschaftliche Ab- oder auch Aufarbeitung der (insbesondere meiner) letzten 50 Lebensjahre geht… Ihr könnt ruhig weiterlesen… 😉 denn ihr wollt sicher wissen, wie man sich als alte Schachtel wie ich eigentlich so fühlt: es ist auch nicht so schlimm, bis jetzt hat es zumindest nicht weh getan, es wird nur eine neue Zahl vorne stehen – eine die mit fünf beginnt… That´s all!

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„Du warst mei‘ erste große Liebe und des vergiss i nie…“

EINES hat sie wohl für alle gemein: sie ist sooo einzigartig, sie scheint so Welt bewegend und auch Berge versetzend (meint wohl auch Grenzen überwindend) wie wohl kaum etwas anderes. Die Rede ist – wie könnte es anders sein ! 😉 – von der ersten großen Liebe.

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Eintauchen, abtauchen und untertauchen – mein geliebtes Wien

Die Dinge, die ich an Wien besonders mag, sind natürlich auch genau jene, die es in Graz nicht gibt bzw. die Dinge, die Wien dann doch ganz deutlich von meinem feinen und natürlich auch klein(geistig)en Graz unterscheidet – und sei´s das „auf der Rolltreppe links umastehen“ anstatt (weiter) zu gehen!

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Richard Waldemar Park im „Sechsten“, Mariahilf  Fotos: Ulrike Drexler-Zack

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„Ich hole dich ab und nehme dich bei der Hand… um ein Stück deines Weges mit dir zu gehen!“

Vor etwas mehr als zwei Jahren kam beruflich die Aufgabe auf mich zu, unter anderem auch junge Menschen praktisch auszubilden. Inzwischen waren zahlreiche Lehrlinge bei mir und wir hatten fast immer eine sehr bereichernde Zeit miteinander… Keine chronologische, sondern eine sehr willkürliche Geschichte, wie wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen durften.

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