GRADO – (nicht) bloß ein paar Gedanken

Das Zipser-haus; lungomare nazario sauro bilder: Ulrike Drexler-Zack

Frühmorgens, wenn die welt noch in ordnung ist oder scheinbar nur den gradesern selbst gehört, dann, ja dann ist grado auch wirklich grado. Man fährt mit dem rad, joggt oder geht einfach nur zu Fuß – spaziert also – und trifft (auf) gradeser.

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muttertag@mama.imhimmel

Es sind immer die leisen Worte, die schönsten Zeilen, die am schwersten fallen und doch die allerwichtigsten sind; es sind immer die unausgesprochenen Worte, die am meisten an die Oberfläche drängen und die doch in der Kehle stecken bleiben / geblieben sind…

Mamas ehemaliges Blumengeschäft, jetzt Blumen Rauch, Leohardpl., Graz

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Ohne Krimi geht die Ulli nie ins Bett…i

Es sind drei Frauen u ein Mann die mir die heimische krimilandschaft näher bringen

 

Wer sich abends mit einem Krimi ins Bett legt braucht sich über Albträume nicht zu wundern. Egal: denn gute Krimis lesen ist meine absolute Passion … Warum? Ganz einfach: Lest es in diesem als Interview gestalteten Blogpost.

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Seit kurzem Realität: die neue („NACH- oder MIT-Corona“-) Normalität (3)

Genügend Abstand zu halten ist hier nicht schwer… Gott sei Dank zählt auch das zur neuen Normalität = Realität (Fotos: U. Drexler-Zack)

…und spätestens als ich mit meinem Mund- und Nasenschutz rund einen Meter (laut Bodenmarkierung) nach meiner „Vorgängerin“ in der kurzen Warteschlange in der Grazer Nespresso-Boutique stehend den legendären Satz  „Der Nächste, bitte“ hörte, wusste ich es: Wir sind angekommen – angekommen in einer ganz normalen, nun ja genannt wird es ja auch gerne „neuen“ Normalität.

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Corona und wie es weiter geht… (Teil 2)

…das, was zumindest wir oder sagen wir mit vielen vielen anderen gemeinsam schon über eine Woche praktiziert haben, zeigt Wirkung. Doch sind die Zahlen der Neuinfektionen – Vorsicht, man muss sagen der als Corona-positiv getesteten Personen – weiter alarmierend und: wir wissen jetzt, wir brauchen ein langen, nein laaaangen Atem, in der Bewältigung der Ausbreitung bzw. Eindämmung dieser uuund einen mehrfach so langen in der Bewältigung der weltweiten Krise. Ich hoffe ihr mögt noch weiterlesen, denn da folgt…

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Unser Leben mit Corona oder: das Corona-life, Teil 1

Als ich beschloss, von jetzt an, vieles nieder zu schreiben, weil das, was gerade passiert, anscheinend nicht nur die Welt, sondern auch ganz entschieden mein Leben verändert, hatten sich die Ereignisse bereits überschlagen. In nur wenigen Wochen, nein Tagen und mitunter auch Stunden hatten die Entscheidungen und Beschlüsse der Regierung das Leben in unserem Land in ein anderes verwandelt. Für viele, ich möchte meinen, die meisten von uns die größte Challenge, die größte Herausforderung, seit sie auf der Welt waren, auch für mich – zweifellos. Die Herausforderung nicht annehmen? Geht nicht, weil: da müssen WIR jetzt durch.

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SINGLELEBEN bedeutet nicht EINSAMKEIT

…und als ich gerade mitten im Lebensmittelgeschäft stand, wurde mir einmal mehr bewusst: „Du lebst jetzt allein, du musst dich nicht ums Essen anderer kümmern“ und „Du darfst tun und lassen was du willst. Fast immer und jederzeit. Bloß: Willst du das überhaupt?“

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Alle Jahre wieder: Das Fest der (unausgesprochenen) Wünsche

Menschenmassen auf den Straßen, Stimmengewirr und lautes Treiben, da lässt man es doch am liebsten bleiben. Reimt sich? Pfusch… Was wir wollen und uns wünschen gibt es oft nicht in Geschäften, aber immer oft beginnt und endet die Suche danach bei bzw. in uns selbst.

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„Al Pomodoro“ oder: Was die Tomate uns zu sagen hatte…

Vorweg: wir waren hier leider nicht zum ersten Mal, denn schon als es einmal „Die Klöcher (Perle)“, ein recht wein- naja und bierseliges Lokal, hier gab, waren wir zu Gast und  verbinden allein mit der Location … nicht nur, sagen wir nicht ausschließlich gutes. Aber das ist jetzt anders; schon beim Betreten des Lokals sehen, spüren und am allermeisten riechen wir: Hier ist Italien (daheim) und ja natürlich hier isst es sich italienisch auf das vorzüglichste – leider war an einem frühen Sonntagnachmittag der Hunger nicht so riesig, aber das macht gar nix, denn wir werden – ach was heißt werden –  wir KOMMEN wieder einmal oder auch zwei-, drei… Mal. Ok ich hör mit dem „Schmähführen“* schon auf… ihr wollt ja sicher wissen, was die Damen, nein keine ragazze mehr, vielmehr Signorinas, und meine Wenigkeit gegessen (getrunken) haben…

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