Tipps für ein heißes Weekend in Salzburg

 

Fotos: Antonia Drexler, Ulrike Drexler-Zack

Wer die Festspiele kennt, weiß, wovon ich spreche: Salzburg zu Festspielzeiten – ja es gibt außer denen im Sommer auch welche zu Ostern und ja (leider) auch zu Pfingsten. Wer also dennoch zu diesen Zeiten nach Salzburg kommt und bleibt über nacht zum Beispiel ist selber schuld und sollte sich auf saftige Preise in jeder Beziehung gefasst machen. Damit hat es sich aber auch schon, denn die Stadt ist voll(er Leute) sicher schöner als leer – was aber eh so gut wie nie vorkommt; als zusätzliche Goodies gibt es fast rund um die Uhr geöffnete Läden und viele nette Salzburger, die einem auch gleich den Parkplatz beim Schwimmbad zeigen…

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Meine lieben (großen) Kinder!

Erwachsene Schneefrauen oder Snow Princess und Speed Queen Fotos: Drexler

Wenn ich jetzt die Gedanken – zumindest ein wenig geordnet – zu Papier respektive in diesen Blogpost packen will, macht ihr es mir nicht leicht – zuviel ist da, das des Dankes gebührt, soviel ist es, das es zu sagen, wofür es einfach mal nur dankbar zu sein ist. Zuwenig ist jedes Wort, jeder Satz und auch noch so jeder großartige Blogpost und deshalb will ich versuchen, genau da zu bleiben, da inne zu halten wo wir gerade stehen: im nahezu täglichen – meist durch WhatsApp gepflasterten – Dialog, in der Diskussion und im ständigen an den anderen Denken und auch – wenn nicht wirklich da (Stephi) – im trotz räumlicher Entfernung beim Anderen sein!

Und das genau ist es, was ich meine, wenn ich oft sogar davon spreche, was Familie ist, Familie ausmacht – ich weiß ich werde möglicherweise schon wieder zu lange… die Verbindung, die auch da ist, wenn das räumliche ein anderes ist, eine andere Stadt sogar. Man denkt, aber man denkt nicht nur, man kommuniziert – oft schreibend, seltener sprechend, aber nie aus den Augen verlierend. Wie oft ist gerade eine morgendliches Schreiben einer kurzen WhatsApp-Nachricht nahezu zeitgleich. Wie oft kommt ein: Hab gerade dran gedacht… die Conclusio.

Aber mal ganz abgesehen von den Nachrichten, die man einander schickt, seid ihr zwei mir, alter Schachtel, eine wesentliche Bereicherung und oft auch Stütze. Das Nachfragen, wie´s mir geht, das gefühlt Toni einfach noch mehr mitkriegt, wie auch der ein oder andere Tipp von den Jungen zur Alten von zwei (leider (?) schon) erwachsenen Kindern zu einer mittelalterlichen Mum, die sich gerade in wechselhalften Zeiten befindet – You know! – wie auch meist einfach nur das Teilnehmen am Leben des Anderen. Es ist wie es ist. Aber es ist einfach ein mit(einander)leben auf hohem Niveau – wenn ich es so sagen darf und dafür auch mal danke sagen will, denn es ist auch gar nichts selbstverständliches. Es ist etwas besonderes und gerade in der heutigen Zeit wunderbares, diese Erfahrung zu machen, dass man füreinander da ist.

Und oft und ich weiß das hört bzw. lest ihr jetzt gar nicht so gerne – wenn ich – mitunter sogar von Verwandten – gefragt werde: „Wie hast du es denn allein so geschafft, dass du das alles so hinkriegt bzw. hinbekommen hast mit den Kindern?“ Und meine Antwort lautet eigentlich (noch) immer gleich: „‚Getan‘ und entwickelt haben sie sich schon selbst, ich musste, nein durfte sie nur ein Stück ihres Weges begleiten!“

Und auch das ist es, wofür ich meinen (nun leider er- und entwachsenen) Kindern, euch zwei nämlich, meine Mäuse, meine Schätze… gut ich hör schon auf, geht ja auch nicht jeden was an… unser „Hausjargon“ (A U… ) so danke: Dass ihr zwei verantwortungsvolle und selbstständige Menschen seid, die mir – jaja sorry Stephi ich muss es einfach sagen bzw. schreiben – nicht (mehr) als Autoritätsperson, sondern auf Augenhöhe begegnen und mit kommunizieren können.

Ich danke euch für euer „genauSO“ sein wir ihr seid, ich liebe euch! ❤

Eure

Mum

Im WECHSEL der ZEITEN

Als es richtig schlimm wurde, checkte ich es das erste Mal annähernd; nein ich checkte es noch lange nicht, aber ich begann mir Gedanken zu machen bzw. zu hinterfragen (was ich ja letztlich sehr gerne tu‘ – grübeln ist ganz meins 😉 ) was das ALLES denn um Himmels Willen mit meinem Leben zu tun und was es denn soll…

Diese Zeit durch die wir alle (durch)müssen, hat auch gute Seiten F. UDZ, SD

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Wenn das Hotel zur Kurheilanstalt wird und das Umland zur Weinverkostung lädt

Wenn ich jetzt an diese drei Wochen zurückdenke, muss ich öfters ein wenig schmunzeln, lächeln, ja fast schon belächeln… wie es mir / uns so ergangen ist. Meine Hausärztin als erste Reaktion auf meine Erzählung: „na des tät ich nie so machen – die spinnen…“….

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…und wofür „(b)rennst“ DU?

Er brennt fürs „Radeln“ (Foto: philfreud)

So ähnlich habe ich euch das vor kurzem auf Instagram gefragt. Und da kamen Antworten wie, „Fürs Rennen“ oder auch „Radeln radeln radeln“ 😉 bis zum „Kochen“ – um bescheiden nur ein paar wenige zu nennen. Eines hatten sie wohl alle gemein(sam): sie beschrieben aktive Tätigkeiten,  die fernab  jeglicher berieselnder Tätigkeiten, wie etwa TV schauen etc. sind. Schön, oder? Und der Neben- nein vielleicht sogar Haupteffekt: Sie beschrieben  gerade die Dinge, die selbst ausgelöst – also aktiv (!) unser Herz höher schlagen lassen, beim Rennen freilich im wahrsten Sinn des Wortes, also etwas auslösen, das etwas mit uns, unserem Inneren macht – ähnlich einer höheren Macht 😉

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Aus Alt mach Neu? Na hoppla: der Charakter des Alten muss schon ein bisschen mit hinein…

Fotos: A.Drexler, U. D.-Zack, R. Hochhuber

Ganz gemütlich streckte und räckelte sich das Dirndlkleid, um aus einem längeren Schlaf zu erwachen. Es wartete gespannt, was denn nun mit ihm passieren würde… Eine Schneiderin sollte Hand anlegen und – ähnlich der berühmten „Die Rockmacherin“ – aus dem alten Kleid mit dem alten Stoff einen neuen Rock machen, nein vielmehr zaubern!

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Autumn-Musts oder heißt’s Must-Haves? Egal, hier sind meine, zumindest ein paar

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Während ihr hier vielleicht ein kleines Kopfschütteln gepaart mit einem „Augen-gegen-Himmel-werfen“ von euch gebt, sag ich euch jetzt mal was: solche dinge sind für mich von immenser Bedeutung – schließlich will man sich als Bloggerin ja richtig und vor allem zeitgemäß ausdrücken (können)… deshalb: um rauszufinden was ich damit wirklich meine, müsst ihr euch schon die Mühe machen / Freude gönnen, und den neuesten Post von mir lesen, ja richtig, genau diesen hier!

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…und der Fluss heißt Ljubljanica

Ljubljanica mit Blick in richtung „triple Bridge“   alle Fotos: Stephi Drexler und Ulrike D.-Zack

Einmal Laibach und – am liebsten nicht mehr, aber leider dennoch – wieder zurück. Es war wieder einmal Zeit für ein echtes familygoal. Will meinen, wir wollten gemeinsam verreisen: kurz und effizient – sprich mit vielen schönen Erinnerungen, von denen man länger zehren kann. Am besten gleich bis zur nächsten Reise.

Gemacht haben wir  – aus hier nicht näher erläuterten Gründen 😉 – die Anreise per Auto von Graz aus und jene mit (Flix)Bus von Wien  aus.

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zu seinen Schwächen stehen können – die Stärke liegt in der eigenen Authentizität

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Grüner See, kostbares Kleinod Fotos: Antonia Drexler und Ulrike D.-Zack

eine megaanstrengende Woche… Zuviel arbeit Zuwenig schlaf – nicht mal die groß- und Kleinschreibung mag mir mehr gelingen… mir ist im Moment einfach alles Zuviel geworden… was mach ich: ich sag den geplanten Besuch im Casino ab und sitze in zwei decken gehüllt – nein, eher hüllt die eine meine beine ein und die andere habe ich über meine schultern gelegt – zuhause auf der Couch und anstatt zu schlafen, hirne ich, weine ein bisschen und im selben Moment wird mir bewusst, dass es etwas

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Über die Sache mit der Dankbarkeit… Sie begegnet dir auf Schritt und Tritt

Weil ich es weiß und ganz einfach nur deshalb, verrat‘ ich euch heute ein Geheimnis: Wer dankbar ist – und dies wirklich von ganzem Herzen – spürt auch ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Nur: Wie wird man dankbar und wofür ist man es überhaupt? Kein Grund vorhanden? Weit gefehlt, denn EINEN Grund dankbar zu sein, findet man fast immer und in jeder noch so kleinen Kleinigkeit und dies auch deshalb, weil man für das selbstverständliche meist nicht wirklich dankbar ist, sondern es eben als selbstverständlich, als normal hinnimmt! Ein Blick dahinter…

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