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Neusiedler See-Impressionen mit einem (leider) verregneten Vogelhändler

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Bei den Opernfestspielen St. Margarethen (im Burgenland) war ich schon öfter; allerdings noch nie bei den Mörbischer Seefestspielen. Was ich mir für heuer vorgenommen hatte, scheiterte allerdings ein wenig, was zu 100 % nicht an mir lag, denn…

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Einmal Bratislava und (leider auch) retour

 

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alle Fotos: Stephi Drexler
 Während meine Stephi und ich beschlossen im Sommer einen Tag von Wien aus nach Bratislava zu fahren, hatte ich bereits einen (kleinen) Hintergedanken… Nämlich jenen, uns eine Schiffspassage für die Hinfahrt zu buchen. Gesagt, getan. Und so legten wir eines wunderschönen Augustmorgens vom Donaukanal in Wien ab um rund 75 Minuten später in Bratislava von Bord zu gehen… Ein Erlebnis war diese Schifffahrt allemal…

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Endlich (?) 50 – Gedanken zur „Halbzeit“

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Dieser Beitrag macht mich nun schon seit Tagen ein wenig fertig. Ihr müsst jetzt allerdings keine Sorge haben, dass es da gar um eine wissenschaftliche Ab- oder auch Aufarbeitung der (insbesondere meiner)letzten 50 Lebensjahre geht… Ihr könnt ruhig weiterlesen… 😉 denn ihr wollt sicher wissen, wie man sich als alte Schachtel wie ich eigentlich so fühlt: es ist auch nicht so schlimm, bis jetzt hat es zumindest nicht weh getan, es wird nur eine neue Zahl vorne stehen – eine die mit fünf beginnt… That´s all!

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„Du warst mei‘ erste große Liebe und des vergiss i nie…“

EINES hat sie wohl für alle gemein: sie ist sooo einzigartig, sie scheint so Welt bewegend und auch Berge versetzend (meint wohl auch Grenzen überwindend) wie wohl kaum etwas anderes. Die Rede ist – wie könnte es anders sein ! 😉 – von der ersten großen Liebe.

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Eintauchen, abtauchen und untertauchen – mein geliebtes Wien

Die Dinge, die ich an Wien besonders mag, sind natürlich auch genau jene, die es in Graz nicht gibt bzw. die Dinge, die Wien dann doch ganz deutlich von meinem feinen und natürlich auch klein(geistig)en Graz unterscheidet – und sei´s das „auf der Rolltreppe links umastehen“ anstatt (weiter) zu gehen!

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Richard Waldemar Park im „Sechsten“, Mariahilf  Fotos: Ulrike Drexler-Zack

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„Ich hole dich ab und nehme dich bei der Hand… um ein Stück deines Weges mit dir zu gehen!“

Vor etwas mehr als zwei Jahren kam beruflich die Aufgabe auf mich zu, unter anderem auch junge Menschen praktisch auszubilden. Inzwischen waren zahlreiche Lehrlinge bei mir und wir hatten fast immer eine sehr bereichernde Zeit miteinander… Keine chronologische, sondern eine sehr willkürliche Geschichte, wie wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen durften.

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CRAZY ENOUGH? (M)eine Lieblingsbag erzählt…

TASCHE PLUS INHALT

Der zweite Teil (hier gibt’s den ersten zum Nachlesen) ist – voilà – soeben fertig geworden; was wahrscheinlich nie endet – eine sozusagen never-ending-story – ist meine absolute Taschenverliebtheit. Nein, das bedeutet nicht unbedingt, dass es immer neue Taschen sein müssen. Nein, auch die alt(bewährt)en mag ich… immer noch und so hab ich eine von ihnen gebeten euch ihre – freilich aus sehr subjektiver Sicht – Geschichte zu erzählen… Und: wir haben – wie man sieht – schon einige gemeinsame Jahre auf dem Buckel…

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Klassentreffen 30 Jahre danach: sehr schön war´s einander zu sehen…

Meine größte Sorge am Tag der Feier unseres Maturajubiläums war wohl nicht jene, ob mich wohl noch wer erkennen kann – 30 Jahre sind ja immerhin eine gefühlte Ewigkeit – , meine Sorge galt eher meiner inzwischen nicht mehr so schlanken Leibesmitte und wie  ich die paar Kilo mehr verberge… Dass dann ausgerechnet das an einem über 30 Grad heißen Tag meine geringste Befürchtung sein hätte müssen, stellte sich erst vor Ort heraus.

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Taschen Taschen Taschen… Nur eine Tasche oder doch sowas wie eine beste Freundin?

Wann immer ich in letzter Zeit wieder einmal in meiner – ach so geliebten, aber viel zu großen – Handtasche, die aber auch nur in genau dieser Größe einfach so richtig toll aussieht, gekramt habe, hab ich mir gedacht: ein Handtaschen-Blogpost muss einfach einmal sein… denn was sie für mich ist (beste Freundin, treue Begleiterin, Retterin eines Abends…), wird sie doch auch für andere sein, oder? Da hab ich mich doch glatt ein bisschen  umgeschaut /-hört und eine Krimi-Autorin, eine ehemalige Polit-Frontfrau und auch eine – wie ich – Bloggerin um ihre Statements zum Thema Taschen, samt „Lieblingstasche“ gebeten.

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wenn schon der titel was mit Kreativität zu tun hat…

bild_herz.jpg…muss es ja in der „G´schicht“, dem Blogpost wohl auch darum gehen… denn Kreativität ist einfach gut! Oder? Oder vielleicht doch nicht? Nicht immer? Wo die berühmte Kreativität an ihre Grenzen stößt bzw. wir mit ihr (unserer ureigenen Form von Kreativität), damit will – ja muss – ich mich heute einfach mal auseinandersetzen… Das versteht ihr doch und kommt mit… auf diese meine Reise – oder ist´s doch nur ein Ausflug? – zum Thema: Ist wirklich jede Form von Kreativität gut…? Denn: Da scheiden sich im sprichwörtlichen Sinn des Wortes die Geister…

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Unser Weg, unsere Fahrt(en) zu „L17“

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Wann auch immer in der letzten Zeit, das Auto wieder in der Garage und die Maus gesund und munter wieder zuhause ist, denke ich mir: gut hat sie das gemacht, schön, dass sie ihren L17 geschafft hat… und eigentlich waren´s ja eh wir, wir beide, die wir ihn geschafft haben. Souverän geschafft.

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Muttertag, die zweite: M E I N Muttertag – M E I N E Mädls

 

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Blumenherz im Baum, in der Nähe der Karl-Franzens-Universität, Graz. Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Der (dumme?) alte Spruch vom Mund, der übergeht, wenn das Herz voll ist, trifft heute auf mich voll zu… Nur: Es gehen hier halt eher die Hände auf der Tastatur über… weil mein Herz heute so voller Liebe und auch Dankbarkeit ist – für meine Mädls, meine Familie, mein Leben!

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Wann gibt´s endlich wieder Risotto? Zum Muttertag vielleicht…

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Gemüserisotto mit einem Garnelenspieß           alle Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Viele von euch haben in den vergangenen Wochen und Monaten mitgekriegt, dass ich beim Essen wie auch beim Selberkochen ein ziemlicher Feinspitz bin und eine meiner absoluten Lieblingsspeisen Risotto ist. Nun als ich Risotto zum ersten Mal gekocht habe, war meine Stephi grad ein paar Monate alt, heuer wird sie 20 (!) und Risotto zählt auch zu ihren Lieblingsgerichten – ein familiärer „Dauerbrenner“ sozusagen.

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Muttertag, die erste… Danke Mama für dein Sein

Die Auseinandersetzung mit einem Beitrag wie diesem macht mir das Leben oder auch einfach diesen Abend nicht gerade leicht. Und ich schreibe diesen Blogpost nicht etwa deshalb, weil ihr alle grad so wunderbare Muttertagsbeiträge  verfasst, sondern weil ich es ihr einfach schuldig bin: Dieses späte DANKE für ALLES und dieses Zurückblicken auf die Existenz einer wunderbaren Frau, Mutter und Oma – meiner Mama, der „Ente-Oma“* meiner beiden Töchter, ihrer geliebten Enkelkinder.

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Eine Liebeserklärung an mein Schlafzimmer und mein Bett: Ich liebe Dich!

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Irgendwann mal wurde es für mich maßangefertigt… von einem Tischler, inspiriert von TEAM 7, Bettwäsche Ikea (Fotos: Ulrike Drexler-Zack)

Eine Zeitlang hab ich darüber nachgedacht, dir meine Liebe überhaupt zu gestehen und dich damit zu überfallen. Und auch, dass das eigentlich gar nicht geht… ist mir in den Sinn gekommen. Aber nein. Denn: Es ist, wie es und vor allem was es ist. Und so gestehe ich dir in diesen intimen Stunden, die nur uns gehören: ICH LIEBE DICH, mein geliebtes Schlafzimmer und natürlich auch dich, mein Bett.

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Ein offener Brief an einen Hotelier

 

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Die Halle ist das beste, was das Hotel zu bieten hat… F.: Ulrike Drexler-Zack

Ohne lange Einleitung will ich zum Punkt oder sollte ich vielleicht besser sagen: zu den Punkten zu kommen, die mir leider am Hotel nicht gefallen haben. Aber: Keine Sorge, die Pluspunkte wie z. B. die schönen Kristallluster (von denen im Speisesaal leider die richtig großen von der Decke hängenden niemals brennen) und die entzückenden Spitzenvorhänge will ich gar nicht verschweigen.

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#geiz ist gar nicht geil (Teil 2)

Als ich zu Beginn dieser Woche, der Karwoche, für meinen Blog das Thema Todsünden aufgegriffen und davon die zwei, Neid und Geiz, herausgegriffen hatte, war ich noch ziemlich ahnungslos, wohin mich diese Reise führen würde. Und siehe da: Es wurde sogar ein zweiteiliger Beitrag, weil so nah sie in den Abgründen der menschlichen Seelen einerseits auch beieinander wohnen, so unterschiedlich sind diese beiden andererseits.

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Pikante Tomaten-Mozzarella-Muffins (Vorsicht: Suchtfaktor groß)

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Fotos: Stephi Drexler, Geschirr: Maxwell and Williams

Also ich hab sie jetzt genau zweimal gemacht, seit ich sie kenne (und das ist seit einer Woche von einer Instagram-Freundin kenne!) und sie waren beim zweiten Mal gleich noch schneller weg als beim ersten. Gott sei dank hat meine Stephi sie mir gerade noch rechtzeitig fotografieren können…

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Todsünden oder modern? Neid und Geiz können einem immer noch das Leben vermiesen… #neid (Teil 1)

Sind diese beiden der sogenannten sieben Todsünden, der Neid und der Geiz, immer noch präsent und wenn ja, warum haben wir ihnen in den Jahren, in denen wir glaubten über allem erhaben zu sein (Achtung: das wär schon die dritte; der Hochmut nämlich) nicht schon längst abgeschworen?

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Cranberry-Goji-Beeren-Chiasamen-Kuchen

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Mein selbstkreierter Cranberry-Goji-Beeren-Chiasamen-Kuchen             Fotos: U.Drexler-Zack

Meine Lieben, ihr werdet ihn lieben. Ich habe nach einem Rezept gehirnt, in das ich meine neuen Lieblinge Chiasamen, Goji-Beeren und Cranberries einbauen kann und das uns dennoch ein wenig an sogenannte herkömmliche „homemade-Kuchen“ erinnert. Voilà: Hier ist es und es schmeckt sooo traumhaft, geht aber dennoch schnell – kurz: ein (x/)gesunder WUNDERkuchen is born!

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Lieber Liebeskummer als Oberflächlichkeit oder: Auf zu neuen Ufern und Wegen

Kumbergsee im Dezember 2016

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Grau in Grau scheint der Alltag, doch es gibt wieder..

Vor kurzem habe ich den Beitrag einer Bloggerfreundin gelesen und musste fast weinen: Zum einen aufgrund der darin beschriebenen Tatsache, dass man sich getrennt, auseinander dividiert hatte, zum anderen auch deshalb, weil es einfach sooo wunderschön geschrieben war… Ich will ja jetzt keine Lanze zum Beschreiben von Herzschmerzen aufgrund von Liebeskummer brechen, aber ein bisschen auf-/wachrütteln will ich. Weil wenn´s mal (wieder(?)) so richtig (schön) wehtut, weiß man eben doch, dass man das Herzerl, sein eigenes nämlich, einfach am rechten Fleck hat!

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Prinzessin auch ohne Avocado

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Herzstück des Hauses: Thermalschwimmbecken im Freien mit rund 35 Grad warmen Wasser (alle Fotos: Ulrike Drexler-Zack)

Immer wenn ich nach einiger Zeit wieder einmal hierher komme, denke ich mir das gleiche, aber noch viel besser, habe ich dieses Gefühl: Hier bin ich Prinzessin, weil man mich so behandelt und ich diesen Ort, den ich nun doch schon etwas länger kenne – in meinem ersten Zimmernachweis stand doch tatsächlich „Kind“ – einfach als Paradies, als (m)ein kleines Königreich empfinde…

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Valentinstag: eine kongeniale Paarung aus Zeit & Lieb(hab)en

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Lang bin ich mit diesem Beitrag sozusagen schwanger gewesen, meint einfach: lang hab ich mich mit eben diesem Blogpost im Kopf, ja auch im Herzen beschäftigt. Jetzt spuck‘ ich ihn sozusagen aus, gebäre ihn; ich hoffe, euch ist der Appetit auf euren Valentinstag noch nicht vergangen, wenn ihr noch da seid und mitlest, freu ich mich und verrat euch auch gleich was: Geschenke zum Valentine´s day werden maßlos überwertet…

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