Seit kurzem Realität: die neue („NACH- oder MIT-Corona“-) Normalität (3)

Genügend Abstand zu halten ist hier nicht schwer… Gott sei Dank zählt auch das zur neuen Normalität = Realität (Fotos: U. Drexler-Zack)

…und spätestens als ich mit meinem Mund- und Nasenschutz rund einen Meter (laut Bodenmarkierung) nach meiner „Vorgängerin“ in der kurzen Warteschlange in der Grazer Nespresso-Boutique stehend den legendären Satz  „Der Nächste, bitte“ hörte, wusste ich es: Wir sind angekommen – angekommen in einer ganz normalen, nun ja genannt wird es ja auch gerne „neuen“ Normalität.

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Corona und wie es weiter geht… (Teil 2)

…das, was zumindest wir oder sagen wir mit vielen vielen anderen gemeinsam schon über eine Woche praktiziert haben, zeigt Wirkung. Doch sind die Zahlen der Neuinfektionen – Vorsicht, man muss sagen der als Corona-positiv getesteten Personen – weiter alarmierend und: wir wissen jetzt, wir brauchen ein langen, nein laaaangen Atem, in der Bewältigung der Ausbreitung bzw. Eindämmung dieser uuund einen mehrfach so langen in der Bewältigung der weltweiten Krise. Ich hoffe ihr mögt noch weiterlesen, denn da folgt…

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Unser Leben mit Corona oder: das Corona-life, Teil 1

Als ich beschloss, von jetzt an, vieles nieder zu schreiben, weil das, was gerade passiert, anscheinend nicht nur die Welt, sondern auch ganz entschieden mein Leben verändert, hatten sich die Ereignisse bereits überschlagen. In nur wenigen Wochen, nein Tagen und mitunter auch Stunden hatten die Entscheidungen und Beschlüsse der Regierung das Leben in unserem Land in ein anderes verwandelt. Für viele, ich möchte meinen, die meisten von uns die größte Challenge, die größte Herausforderung, seit sie auf der Welt waren, auch für mich – zweifellos. Die Herausforderung nicht annehmen? Geht nicht, weil: da müssen WIR jetzt durch.

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Das HAMMER-BANANABREAD-REZEPT – ganz ohne Zucker und Fett

Eine Zeit lang habe ich mich ehrlich nicht „drüber getraut“: ein BANANABREAD-Rezept ganz ohne zusätzliches Fett – wie soll´n daaas gelingen? Und mal ganz ehrlich: auch ohne Zucker bzw. diesen nicht mal ersetzt durch beipielsweise Honig wollte mir nicht einleuchten. Und? Was soll ich sagen: jetzt hab ich es und back ’s immer lieber… und es gelingt sogar auch noch ohne Backpulver!

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Ein paar Blicke zurück: Schön war 2019

Und schon war es da: das NEUE Jahr. Das alte hat – wie immer – seine Spuren hinterlassen, Narben vielleicht und dennoch: so „zach“ es war, so schön war es auch, lehrreich und gut… Wenn es sich auch nicht immer so angefühlt hatte, so war es letztlich eines der besten, die ich je hatte. War es doch geprägt von vielen wärmenden Sonnenstrahlen, herzlichen Begegnungen, heißen Zeiten und coolen Monaten (oder umgekehrt 😉) und vor allem von ganz viel G’spür.

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SINGLELEBEN bedeutet nicht EINSAMKEIT

…und als ich gerade mitten im Lebensmittelgeschäft stand, wurde mir einmal mehr bewusst: „Du lebst jetzt allein, du musst dich nicht ums Essen anderer kümmern“ und „Du darfst tun und lassen was du willst. Fast immer und jederzeit. Bloß: Willst du das überhaupt?“

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Alle Jahre wieder: Das Fest der (unausgesprochenen) Wünsche

Menschenmassen auf den Straßen, Stimmengewirr und lautes Treiben, da lässt man es doch am liebsten bleiben. Reimt sich? Pfusch… Was wir wollen und uns wünschen gibt es oft nicht in Geschäften, aber immer oft beginnt und endet die Suche danach bei bzw. in uns selbst.

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„Al Pomodoro“ oder: Was die Tomate uns zu sagen hatte…

Vorweg: wir waren hier leider nicht zum ersten Mal, denn schon als es einmal „Die Klöcher (Perle)“, ein recht wein- naja und bierseliges Lokal, hier gab, waren wir zu Gast und  verbinden allein mit der Location … nicht nur, sagen wir nicht ausschließlich gutes. Aber das ist jetzt anders; schon beim Betreten des Lokals sehen, spüren und am allermeisten riechen wir: Hier ist Italien (daheim) und ja natürlich hier isst es sich italienisch auf das vorzüglichste – leider war an einem frühen Sonntagnachmittag der Hunger nicht so riesig, aber das macht gar nix, denn wir werden – ach was heißt werden –  wir KOMMEN wieder einmal oder auch zwei-, drei… Mal. Ok ich hör mit dem „Schmähführen“* schon auf… ihr wollt ja sicher wissen, was die Damen, nein keine ragazze mehr, vielmehr Signorinas, und meine Wenigkeit gegessen (getrunken) haben…

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Wohlfühlplatzerl mit Wiederholungsbedarf

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Alle Fotos: (c) ullismulticoloredlittleworld; Wieder-Veröffentlichung nur mit Namensnennung

 

 

„Zwei Seelen streiten ach in meiner Brust…“ okay ich hab mich jetzt doch durchgerungen, euch meinen „den“ heurigen Geheimtipp in der steirischen Thermenregion, genauer gesagt im steirischen Vulkanland, zu verraten, denn es wär doch EWIG schade, hättet ihr nicht auch zumindest die Möglichkeit, in diesen Genuss zu kommen…

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Tipps für ein heißes Weekend in Salzburg

 

Fotos: Antonia Drexler, Ulrike Drexler-Zack

Wer die Festspiele kennt, weiß, wovon ich spreche: Salzburg zu Festspielzeiten – ja es gibt außer denen im Sommer auch welche zu Ostern und ja (leider) auch zu Pfingsten. Wer also dennoch zu diesen Zeiten nach Salzburg kommt und bleibt über nacht zum Beispiel ist selber schuld und sollte sich auf saftige Preise in jeder Beziehung gefasst machen. Damit hat es sich aber auch schon, denn die Stadt ist voll(er Leute) sicher schöner als leer – was aber eh so gut wie nie vorkommt; als zusätzliche Goodies gibt es fast rund um die Uhr geöffnete Läden und viele nette Salzburger, die einem auch gleich den Parkplatz beim Schwimmbad zeigen…

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