Covid19 (in 2022) #ichwarauchDABEI 😔

Dieser Post ist anders; anders als alle anderen und anders als alles bisher da (#aufdiesemblog) gewesene ! Lest selbst … wenn ihr euch traut…

Das Ende zuerst!!!

Der erste Tag meiner Infektion begann … tja was ist eigentlich der erste Tag wenn ma fast nix merkt / spĂŒrt quasi symptomlos ist (?) … Also sagen wir so: der erste Tag, an dem ich wusste, ich habe jetzt Corona und das hinterlegt mit einem offiziellen Befund in dem „nachgewiesen“ in rot(er Schrift- damit wirs alle kapieren (ma kann ĂŒbers System lĂ€stern was ma will aber rote Schrift ist deutlich – ein Alarm 🚹 ein Signalzeichen quasi)) steht, war fĂŒr mich „mein“ erster Tag !

Ich war wohl an diesem Tag gleich mal alles andere als gut drauf, denn meine HausĂ€rztin, die ich tags zuvor noch aufgesucht hatte… (ĂŒbrigens NACH dem „negativen“ Ergebnis meines in der Apotheke vorgenommenen Antigen-Tests), hatte mich bereits eine Woche krankgeschrieben (aufgrund meines Gesamtzustands) – wohl auch mit dem Hinweis mich verlĂ€sslich zu melden, sollte das Ergebnis des PCR-Tests (das mitten in der Nacht – wĂ€hrend meines unruhigen, aber doch hinter mich gebrachten Nachtschlafs – zugestellt wurde) positiv sein. Denn:

Man merke sich: eine behördlich angeordnete QuarantÀne ist kein Krankenstand !

Also ich – vom feeling her „net wirkli krank, aber a net richtig xund“ – schĂ€lte mich aus den Federn, um zunĂ€chst BĂŒro und dann Gesundheitsamt zu kontaktieren ! Ebenfalls GOOD TO KNOW: das Gesundheitsamt ruft sie an – dies kann aber wiederum dauern !!! In Zeiten wie diesen. So erhielt ich im Laufe des Vormittags eine sms von eben diesem, in der mir mitgeteilt wurde: …bleiben Sie zu Hause! No na, so gescheit wĂ€r ich selbst auch gewesen… aber nun hatte ich es sozusagen amtlich. Ich bekam auch tatsĂ€chlich noch im Laufe des Tages den Anruf eines freundlichen Menschen (nein hier muss ich nicht Gendern, die Mensch*in gibt’s ja nicht und aus RĂŒcksicht auf die Gleichstellung … verrate ich euch jz mal nicht gleich (im Sinne von sofort) obs ein Mandl oder weiberl war). Dieser, nĂ€mlich DER Mensch, teilte mir auch freundlich mit, dass ich zuhause bleiben mĂŒsse (da alles andere ohnehin illegal (meine ErklĂ€rung; Anmerkung d. Red.đŸ€­đŸ˜‰) ist) und stellte mir einige in meinen Augen durchaus persönliche Fragen… („haben sie ein Auto?“ (Mit welchen man zur Freitestung fahren könne zb). Am Ende des GesprĂ€chs war ich ein bisschen aufgeklĂ€rter und wusste: ICH MUSS ZUHAUSE BLEIBEN (hoch drei), ich darf mir medizinische Hilfe holen (unter Hinweis auf meinen (hochinfektiösen) Zustand uuund ich dĂŒrfe sehr wohl – sollte ich die aufforderung der Behörde dazu mittels sms jemals erhalten – zum „freitesten“ – wohlgemerkt auch im Freien Masken tragend zu meinem Auto in die Garage gehen und sodann mit diesem eine Drive-in-Station aufsuchen. (Zum Drive in eines mc Donalds beispielsweise dĂŒrfe ich natĂŒrlich nicht #sarkasmuspur2 . Das wars fĂŒrs erste mal …

Mittlerweile traten auch erste typische Symptomatiken, wie Kurzatmigkeit und Abgeschlagenheit auf – ob einfach der Krankheit geschuldet oder aber sowieso kann hier nicht eindeutig eruiert werden. Meine nĂ€chsten Tage verliefen (angemessen 😉) sehr ruhig, ereignislos und vor allem schlafend oder ruhend und dennoch meist sehr sehr mĂŒde. Dank eines lieben Nachbarn gab es ausreichend Lebensmittel und sogar ein bisschen sĂŒĂŸes ! (Erich, Du bist schuld, wenn ich zugenommen hab!) Die NĂ€chte verliefen – eh klar – ebenfalls ereignislos und schlafend – ein 12stĂŒndiger Nachtschlaf – unterbrochen von einer klopause – war keine Seltenheit.

Allerdings: es gab auch ein wenig Nacken- und Kreuzschmerzen (wahrscheinlich vom vielen liegen) und vor allem immer wieder ein GefĂŒhl des schwindlig-seins (Achtung: ich wollte hier ganz bewusst nicht SCHWINDELgefĂŒhl schreiben), das mich auch jetzt hin und wieder, mal stĂ€rker mal schwĂ€cher begleitet.

Als der große Tag, nĂ€mlich der erste Tag einer „möglichen“ freitestung gekommen war, versuchte ich dies erstmals mit einem heim-Antigentest (der leider oder Gott sei dank wer weiß ich brauchte offensichtlich doch noch Zeit, um mich in Ruhe auszukurieren, positiv war ). In der Situation empfand ich dies schon sehr Ă€rgerlich , aber da ich ja sichergehen wollte, dass mein PCR-Gurgeltest auch negativ und ich somit frei war… wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl noch etwas zu warten.

Was mir zwei Tage davor nicht gelang, glĂŒckte schließlich 2 Tage spĂ€ter. Beim Gurgeltest funktionierte allerdings meine Handykamera nicht (wobei sie grundsĂ€tzlich schon funktioniert)… aber auch die HĂŒrde könnte mittels eines ausgeliehenen Handys letztlich genommen werden!

Etwas mehr als 24 Stunden spĂ€ter gab es ein Ergebnis: ein negatives (bzw. fĂŒr mich ja wohl positives…). NĂ€chste HĂŒrde (nona, wo wĂ€r ma denn, hĂ€tte alles gleich von Anfang geklappt / wĂ€re „nach Plan verlaufen“… da wĂ€re ich dann vermutlich… gar nie krank geworden): auf den beim Gesundheitsamt hochgeladenen Test letztendlich die Aufhebung der QuarantĂ€ne zu erreichen…

Es gibt dazu nur mehr soviel zu sagen: EILIG haben darf man es hier nicht… bzw. „Eile mit Weile“ wĂ€re eine sehr gute Umschreibung fĂŒr diesen „Zustand“. Naja mit stundenlangen telefonisch in Warteschleifen hĂ€ngen und dann doch einen netten (zu meiner Verwunderung) und nicht einmal genervten MITARBEITER (ja es war ein „er“) zu erreichen ist wohl auch… pures GlĂŒck ! Die einfache ErklĂ€rung man habe vor rund 25 Stunden das „negativ-Ergebnis“ (eines immerhin davor 24 Stunden durchgefĂŒhrten Gurgeltests) zum richtigen Aktenzeichen (eigentlich heißt es (GeschĂ€ftszahl) GZ…) ohnehin bereis hochgeladen fĂŒhrt dazu … dass… der Mitarbeiter – ĂŒbrigens kurz VOR Beendigung der Parteienverkehrszeit – doch glatt einmal nach der Sozialversicherungsnummer fragt und die Lage sogleich ĂŒberblickt… rund zehn Minuten spĂ€ter kommt dann doch tatsĂ€chlich per sms die Aufhebung der QuarantĂ€ne- genau einen Tag bevor die ohnehin abgelaufen wĂ€re… alles ein bissl Crazy alles ein bissl viel und doch: Am tag der wiedererlangten (ja nahezu fĂŒhl es sich in etwas so an: wiedergewonnenen) Freiheit ( đŸ—œđŸ€­đŸ˜‰) geht man nahezu wie neu geboren aus dem Haus !

Ich wĂŒnsch euch allen „bleibt oder werdet gesund“ und schĂ€tzt es wenn’s euch gut geht … nix ist selbstverstĂ€ndlich!

In diesem Sinne:

with Love and Hugs

Yours Ulli

PS: Tja und dass man mit „freigetestet“ nicht unbedingt schon wieder fit đŸ’Șwie ein Turnschuh ist… musste und muss ich wohl auch teilweise noch immer oder immer noch (?) tagtĂ€glich erfahren… 🛌

Ende gut alles gut … oder so!

3 Gedanken zu “Covid19 (in 2022) #ichwarauchDABEI 😔

Schreibe eine Antwort zu ReniÂŽs Odds and Sods Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s