Autumn-Musts oder heißt’s Must-Haves? Egal, hier sind meine, zumindest ein paar

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Während ihr hier vielleicht ein kleines Kopfschütteln gepaart mit einem „Augen-gegen-Himmel-werfen“ von euch gebt, sag ich euch jetzt mal was: solche dinge sind für mich von immenser Bedeutung – schließlich will man sich als Bloggerin ja richtig und vor allem zeitgemäß ausdrücken (können)… deshalb: um rauszufinden was ich damit wirklich meine, müsst ihr euch schon die Mühe machen / Freude gönnen, und den neuesten Post von mir lesen, ja richtig, genau diesen hier!

Eine meiner unbedingten Herbst-Notwendigkeiten (jaja schmunzelt oder lacht jetzt nur: genau so stehts auch im Duden als mögliche Übersetzung für „must“) ist der KÜRBIS, das heißt die Verwendung bzw. der Genuss von ihm. Ich mag ihn einfach, nicht nur weil er jetzt gerade „in“ ist und darüber hinaus auch noch gesund, sondern vielmehr deshalb weil er mir fantastisch schmeckt – was wiederum eher verwunderlich anmuten mag, wenn ich euch jetzt – auch kein Geheimnis, meine verstorbene Mama könnt ihr dies leider nicht mehr fragen, also müsst ihr mir das schon glauben – verrate, dass er als Kind zu meinen absoluten Hassspeisen gehört hat (wie auch Weißkraut, Spinat und Innereien).

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Also bleiben wir beim Kürbis: ich mag ihn nicht nur, ich lieb ihn sogar ein bisschen. Und daher gibt es ihn in allen erdenklichen Variationen, zB als Suppe aber auch Sauce oder „als a ganza“ (also nur würfelig geschnitten, aber nicht püriert). Meinem Ideenreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt… wie euch auch das Foto beweist!

Weil man allerdings von Kürbis allein – der Mensch lebt nicht von Brot allein 😉 und dies jetzt natürlich im übertragenen Sinn gemeint! – nicht leben kann… trinke ich zur Zeit waaahnsinnig gerne TEE/-s (?) – also wirklich verschiedenste Tees(orten)! Durchaus auch mit Milch oder aber Zitrone und Ingwer oder sogar (dies meist im Office) pur.

Da gibt es neben dem für mich derzeit absoluten Spitzenreiter „Oriental-Chai“ – auch und weil ichs grad so mit dem Kehlkopf (Laryngitis! 😦 ) und somit auch der Stimme hatte – Salbei-Tee, wohlgemerkt pur – naja eventuell mit einem Löfferl (Achtung: mit einem kleinen!) Honig, aber das reicht dann auch schon. Je naturbelassener desto besser… (Eigenartigerweise trank ich als Kind auch Tee niiie besonders gerne… aber damals gab es beispielsweise auch keinen Chailatte etc. –   d e r   hätte mir nämlich garantiert geschmeckt!)

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Was ich im Herbst (und Winter) auch sehr gerne mag (auch wenn das jetzt abgesehen von der Apfelernte nicht unbedingt nur saisonal ist): APFELSTRUDL oder heißt’s gar -strudel(?). Und am allerbesten noch warm und im absoluten food-heaven – jaja ein bisschen kann ich‘ s ja schon 😉 – bin ich,wenn es ihn mit Vanillesauce gibt. Muss ich mehr dazu sagen? Achso ja, das Rezept wollt ihr wissen. Nun ich kauf den Blätterteig gerne im Supermarkt. Im (Kosten-)Vergleich lohnt sich bei der Selbstherstellung gegenüber einem qualitativ guten zugekauften Teig der Aufwand einfach nicht wirklich, aber wer mag und sich die Zeit nimmt, kann gerne das Rezept für den (Wiener) gezogenen Apfelstrud(e)l googeln.

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Dann mache ich die Fülle  bestehend aus ca. 500 g Äpfeln, ca. 250 g geriebenen (Wal-)Nüssen, etwas braunem Zucker vermischt mit ein wenig Zimt und einem (kleinen) Schuss Rum (oder Schnaps). Das ganze kommt dann noch rund 30 Minuten bei 200 Grad (Heißluft) ins Backrohr und am Schluss noch etwas Staubzucker drüber….-hmmm, einfach ein Genuss, gesund und für alle Liebhaber von Äpfeln ein perfektes Gericht!

Damit wir aber nicht nur kulinarisches ansprechen – Achtung: jetzt kommt ein großer – ein wirklich großer Sprung (naja wer meinen Schreibstil eh schon gewohnt ist, kann meinem Hirn auch hier folgen): ich mag, nein liebe den (November-)NEBEL. Haltet mich jetzt bitte nicht für verrückt, aber das ist es doch auch, was den Wechsel der Jahreszeiten ausmacht: Neblige Tage im Tal und am Berg vielleicht doch Sonne…? Wer weiß? Um ’s auszuprobieren, müsst ihr rrraus und zwar schleunigst und auch das tut in der kälteren Jahreszeit gut. Außerdem: Nebel ist gut für den Teint… ein bisschen Tagescreme, kein Make-up und Nebel genießen (statt sich in teure Beauty-Studios zu begeben oder eben zusätzlich noch) – eine Stunde spazieren gehen und ihr werdet euch wie neugeboren fühlen.

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Übrigens: so trüb es auch ausschaut, oft ist es nicht wirklich kalt an solchen Tagen. Merken tun wir dies freilich erst, wenn wir draußen sind und uns womöglich wieder mal zu warm angezogen haben. Was da Abhilfe schafft, ist das gute alte GILET… Ok, ok, ich geb’s zu: Besonders trendig sieht meines nicht mehr aus, erfüllt aber den Zweck und ist bestens geeignet auch mal zusammengeknüllt in der Tasche mitgenommen zu werden. Wer weiß, vielleicht ist es in der Mittagspause wärmer als am frühen Morgen, als man das Haus verließ… Gut geeignet ist es für Radfahren, frühmorgens vielleicht noch mit Jacke, nachmittags nur mit Gilet. das Gilet ist übrigens ein wirklich altes Kleidungsstück, wurde es doch schon 17. und 18. Jahrhundert erstmals getragen bzw. geschichtich erwähnt und war damals nur Männern vorbehalten.

 

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Genug Must-Haves? Keine Sorge, ich hätte noch genug auf Lager… aber jetzt probiert doch die mal aus – inklusive Nebelwanderung/-Spaziergang – ihr werdet schon sehen, abgesehen von einem gesundheitlichen Benefit werden sie euch auch ein bisschen mentale Stärkung geben – und das ist ja, was wir gerade jetzt, wo die November-Depression um sich zu greifen beginnt, alle brauchen!

 

In diesem Sinne: Schönen November noch

XOXO

Eure Ulli

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Fotos: Stephi Drexler und Ulrike D.-Zack

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