Über die Sache mit der Dankbarkeit… Sie begegnet dir auf Schritt und Tritt

Weil ich es weiß und ganz einfach nur deshalb, verrat‘ ich euch heute ein Geheimnis: Wer dankbar ist – und dies wirklich von ganzem Herzen – spürt auch ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit. Nur: Wie wird man dankbar und wofür ist man es überhaupt? Kein Grund vorhanden? Weit gefehlt, denn EINEN Grund dankbar zu sein, findet man fast immer und in jeder noch so kleinen Kleinigkeit und dies auch deshalb, weil man für das selbstverständliche meist nicht wirklich dankbar ist, sondern es eben als selbstverständlich, als normal hinnimmt! Ein Blick dahinter…

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Der Burtseltagsblogpost – muss der wirklich sein ? Ja, DER muss sein…

…. wieder mal am herzhaft lachen… hüft nix geht net anders F.: s. drexler

Ich schlage wie wild um mich! Der Grund könnt einfach nicht sein: ich hatte ihn wieder, ihn, den Traum, der mir sagte bzw. mich wissen ließ: seit heute gehörst du nun endgültig zum alten Eisen… Im Traum hatte ich doch tatsächlich schlohweißes Haar und ein von Falten völlig zerfurchtes Gesicht… Schlimm? Nein gar nicht, es war nicht einmal ein Albtraum, es war einer jener Träume, der dir sagen will: Egal wie du ausschaust, wichtig ist, wie DU BIST (natürlich völlig frei interpretiert… Von? Mir natürlich, von der, um die´s ja eigentlich geht – heute morgen übermorgen, also halt mal die ganz liebe Geburtstagswoche lang…)

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Life-update oder aus dem Leben einer alten Schachtel…

Ein paar Wochen bzw. ca. zwei Monate sind seit meinem letzten Blogpost vergangen. Soviel Zeit wie überhaupt noch nie – seit ich diesen Blog habe / füttere. Warum das so ist bzw. war (es sollte sich ja auch wieder ändern – hin zu einem regelmäßigerem Schreiben 😉 ), kann ich euch in meinem kleinen Life-Update (sagt ma das in meinem fortgeschrittenen Alter überhaupt noch „so“? – na egal…)erläutern… und auch, dass es mir sehr abgegangen ist, das schreiben selbst, aber sonst nix: weil tatsächlich im realen Leben soviel los war…

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Über flüchtige Momente, Augenblicke, Zufriedenheit und Glück

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Vor relativ kurzer Zeit empfand ich es wieder mal. Was? Ein absolutes Glücksgefühl und es kam einfach so. Nein nicht ganz zufällig aber doch relativ, nein eigentlich sogar sehr unverhofft! Wie´s passierte? Ganz einfach: Ich dachte ein wenig nach, wie wichtig und vor allem schön es ist, wenn man gesund ist, keine nennenswerten Beschwerden hat und vor allem auch, alle seine Lieben gesund und munter weiß und dann plötzlich war´s da: ein Gefühl des Glücks über scheinbar selbstverständliches und doch oft wenig wertgeschätztes… das Gefühl, wie schön es doch ist, sich und jene, die man liebt, wohlauf zu wissen.

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Ich bin lichterloh entflammt – für Flammkuchen: so einfach und schnell geht´s

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Erst vor relativ kurzer Zeit hab ich Flammkuchen machen gelernt. Das heißt ich habe nach einem Rezept gesucht und das dann – wie fast immer 😉 etwas abgewandelt… Das ist übrigens nicht nur erlaubt, sondern sogar gewünscht und zwar so, dass es jedem von uns schmeckt: den Speckliebhabern ebenso wie den Vegetariern.

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#herzwärts… über Entscheidungen, Veränderungen, Entwicklungen and so on

möwe fliegend meer.jpgWie es uns im Laufe der Zeit verändert und auch wohin es uns dabei treibt…(?) Kommt mit auf eine Reise, die vermutlich viele von uns machen, gerade auf dem Weg sind, ihn noch vor sich haben oder auch schon ein Stück davon zurückgelegt haben.

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Sonne, Wind und Vitamin Sea – auf einen Sprung nach Marano Lagunare

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Il torre, Wahrzeichen und prägnante Sehenswürdigkeit in Marano Lagunare, Fotos: Ulrike Drexler-Zack, Stephi Drexler

Stellt euch vor, eine ganz neue Seite an mir konnte ich selbst kürzlich entdecken: ich hab mich nicht nur mit einem Menschen, nein ich hab mich mit der Welt versöhnt! Im übertragenen Sinn freilich; geholfen haben mir dabei ein bisschen Sonne, ein bisschen Wind und freilich gar nicht so wenig „Vitamin Sea“… wir waren in Italien, genauer im entzückenden Fischerstädtchen Marano Lagunare und in Grado, was man wohl nicht näher erklären braucht…

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Wenn der Schmerz einer liebevollen Erinnerung zu weichen beginnt ❤️

Während ich mich erinnere vor nicht allzu langer Zeit einen Post über das Jammern bezüglich des Wetters geschrieben zu haben, sehe ich aus dem Fenster und seufze, dass Ende März keine Sicht von Frühling ist… Ob mir nur das derzeit mein Herz so schwer macht…?

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Gefüllte Zucchini – fleischlos und mit Fleisch – ganz nach Belieben

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Die fleischlose Variante: überbackene gefüllte Zucchini, ich habe hier geriebenen Mozzarella verwendet, Parmesan ginge aber auch Fotos: U. Drexler-Zack;

Die gefüllten Zucchini sind eine ausgesprochen wohlschmeckende und gesunde Speise, die – je nach Gesinnung (jaja, die Vegetarier unter uns mehren sich) – mit Fleisch oder auch fleischlos zubereitet werden können. Selbst für ein gemeinsames Essen ist das keine Hexerei – maximal Zauberei… aber das… wär schon wieder eine andere Geschichte!

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Pita Pizzen – nicht bloß eine Alternative

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Pita-Pizza – diesmal mit Mais und Shrimps – Varianten gibt es freilich viele; aber für „Notfälle“ nimmt man was daheim ist.

Diese Art von Pizza ist nicht nur eine gesunde Alternative, sondern gleichzeitig eine perfekte ausgewogene Mahlzeit – mit flinken Händen in ca. 20 Minuten essfertig!

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Als ich einen Krimi suchte … und einen Elefanten fand

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„Steirerquell“ die neueste Schöpfung von Claudia Rossbacher, erschienen im Februar 2018 im Gemeiner-Verlag

Und das war gestern (wobei ich mir um den Spannungsbogen besser aufrecht zu erhalten 😉 erlaube, in der Gegenwart zu verweilen). Ich betrete heute kurz nach der vermeintlichen* Mittagspause die wunderschöne Buchhandlung Plautz in Gleisdorf-City.

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Das Sudern übers Wetter und andere NO GOs bzw. DON´Ts

ich profil Wald_BPWir kennen es seit Jahren, Jahrzehnten, ja nahezu Jahrhunderten und so mancher Schriftsteller hat es bereits beklagt: das – ich nenne es jz mal (typisch österreichisch) so – Jammerantentum der Österreicherinnen. Und gleich noch angehängt: meine persönlichen Bemängelungen – sozusagen ganz unter uns… (nur damit ihr’s wißt… 😉

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Bananen-Nutella-Dinkel-Muffins

IMG_0428 Abgesehen vom köstlichen und wirklich fabelhaften Geschmack bieten diese Muffins auch wertvolle Energie – als Sonntagsfrühstück, zum Brunch, als Jause (für die vielleicht ständig hungrigen Schulkinder) oder einfach so… Am besten einfach mal ausprobieren – zusätzlicher Vorteil ist die kurze Vorbereitungs- und Backzeit!

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Heute beantworte ich euch 10 aufschlussreiche Fragen zum Thema Reisen…

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Reisen kann auch Urlaub machen sein… letztes Jahr in Bibione F.: U.Drexler-Zack, S. Drexler

Die liebe Stephi von stephidrexler.com hat auf ihrem Blog diese tolle Geschichte, in der sie nominiert wurde, diese zehn Fragen zu beantworten, publiziert. Aufgrund der wirklich interessanten und tollen Fragen schließe ich mich jetzt mal da an…

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Nein, nein, nicht schon wieder ein Rückblick – schaut nach vorne… und dennoch: 2017 war (m)ein „Lehrmeister“

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Ich habe dieser Tage nicht so viel nachgedacht (weniger als ich es eigentlich wollte); stattdessen viel nachgefühlt. Ein etwas verheultes Silvester verbracht – zu präsent war die Erinnerung ans letzte… Und dann doch immer wieder gefühlt: dass es gut war, so wie es war, nein, nicht alles, bei weitem nicht alles, aber doch sehr vieles… Und wenn ich mich jetzt frage: bin ich den überhaupt schon angekommen im 2018er Jahr, dann kann ich es wieder eigentlich nur erfühlen…

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Freundschaften zwischen Reanimation und Adieu sagen

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Gesehen bei Orange and Green, Graz, Färbergasse Foto: UDZ

 

Während ich mir einerseits vornehme, nicht Zuviel darüber (nach) zu grübeln, warum die ehemals so gute Freundschaft keine mehr ist  – ja kaum mehr etwas mit einer guten Bekanntschaft zu tun hat, versuche ich loszulassen, sein zu lassen und etwas auch mal so stehen zu lassen – auch ohne unbedingt eine Lösung/Erklärung whatever parat zu haben! Schwer? Verdammt schwer sogar…

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Weihnachten im Herzen – wie GEHT DAS?

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WARTEN auf Weihnachten, warten auf die Stille im Herzen…                                                       Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Vor ein paar Wochen sprach ich mit einer Freundin darüber, dass es doch recht bescheiden und traurig ist, wie es heutzutage auf Weihnachten zugeht. Man hastet durch die Stadt, versucht in letzter Minute noch alles unter einen Hut zu bringen… daheim türmen sich unverpackte Geschenke neben Bügelwäschebergen. Der Lebensmitteleinkauf wird immer anspruchsvoller, da die ehemaligen Fleischtiger zu Vegetariern mutierten und auch Glutenunverträglichkeit wird berücksichtigt… Und zudem soll auch noch alles heuer noch zu erledigende gemacht werden. Hektik, Stress – wohin man blickt, wohin man denkt… Aber: Geht Weihnachten nicht auch anders? Kann XMas nicht auch ohne XXXLarge gehen?

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Nominierung: „Weihnachten – Christmas“

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Ein alt eingesessenes Geschäft in der Grazer Herrengasse… läutet jedes Jahr Anfang Dezember die (Vor-)Weihnachtszeit ein Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Was soll ich dazu sagen: Meine Tochter Stephi hat mich sozusagen nominiert und so darf ich auf die verschiedenen Fragen antworten und ein bisschen Persönliches zum Thema Weihnachten, im besonderen MEIN Weihnachten preisgeben. Let´s start!

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„Ich hab‘ getanzt heut Nacht, die ganze Nacht…“ philosophiert (m)ein Ballkleid

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Ein schöner Rücken kann auch… die zweite von links ist „meine“ Maturantin                            Fotos: ballguide, privat (UDZ)

Nun so ungefähr drei Wochen ist es schon her, dass ich eine ganze Nacht durchgetanzt hab… Allerdings kann ich erst jetzt mit tollen Fotos von mir aufwarten und ich sage euch eins: Ich hab mich so sau-, ja so pudelwohl  – um jetzt mal in der Tiersprache zu verweilen – gefühlt wie schon lange nicht mehr… Endlich wurde ich so irgendwann im Oktober aus dem Kasten geholt und zur Schneiderin gebracht… Aber das ist eine andere Geschichte… Nun wieder zurück zum Ball, dem Maturaball von einer der Töchter meiner Besitzerin und der war… gorgeous – kann man wirklich nur sagen: die Location, die Band, die Deko… naja aber vor allem diese entzückenden jungen Damen und Herren… einem Märchen gleich, das allerdings „Ma(mma)tura – ABBA was dann?“ hieß… 

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„Setz di hin und schreib endlich wieder mal an Blogpost…“* und ich schreibe ihn!

 

Wenn es mal nicht läuft…

Während dieser meiner Zeilen gibt der Wasserkocher spuckähnliche Geräusche von sich und ich denk mir: er g´hört endlich auch wieder mal entkalkt… Geht’s euch auch oft so mit Dingen, die man nicht macht, nicht weil man sie nicht gerne macht, sondern weil der Innere Schweinehund einfach nicht zu überlisten ist und doch: einmal damit angefangen geht es meist recht leicht ich will sagen sogar angenehm von der Hand… und ist letztlich doch mit zumindest einem kleinem Bisschen Überwindung zu Beginn verbunden!

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Wie ihr gut durch die trüben Tage kommt … nicht alles, aber vieles gegen drückende Stimmungslagen ;)

 

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…nur Blätter, die ich fallen seh, tun weh – jedes Jahr…
(aus: „Eines jener Lieder…“ von Jörn Pfennig)

Ob das jetzt wieder so eine Geschichte wird zwischen Halloween bzw. Allerheiligen und Weihnachten, wo es eine ganz fest ums Drücken auf die Tränendrüse geht oder wie ma die richtigen DYS-Präsente für X(XX)MAS vorbereitet? Könnte gut sein! vor ein paar tagen habe ich mir selbst eine Message auf WhatsApp raufgesprochen, damit ich den Satz nicht vergesse! Ich verrate  ihn euch auch schnell um dann – na was? – WEIT(er) auszuholen: Allerheiligen/-seelen – das ist Zuviel für mich und ich versinke in einem Tränenmeer, aber: ich schwimme an den Rand, ziehe mich am Beckenrand heraus und begebe mich auf zu neuen Ufern…

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Familie – Energiequelle trotz streckenweisen Kräfteraubs

Ich hatte heute einen echt angenehmen Tag und nahm mir vor, diesen Blogpost möglichst blumig rüberzubringen; warum mir und vor allem auch was mir Familie (etwas) bedeutet; dass es doch die wichtigste Kraftquelle darstellt, ein halbwegs intaktes Familienleben zu haben… allein, die Tatsache, dass meine wunderbare 17jährige Tochter gerade wieder einmal rebelliert (mutwillig Geschirr zerstört und nicht mehr intakte Türrahmen noch mehr ruiniert), halten mich nun wohl davon ab, dass diese Story zu schön, zu wunderbar und möglicherweise auch zu verklärt wird. Danke, Antonia, dass du diesen Blogpost zu einem echt lebendigem machst und er nun wohl nicht zu einer völlig entrückten Hommage zum Thema „meine ganz und gar tolle Familie“ wird.

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Ausmisten, loslassen, NEUORDNen/-UNG!

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Tja das war wieder ein Stress letztes Weekend als ich die Sommersachen weg-  und die Wintersachen herräumen wollte… Haaaalt Stopppp! So schlimm war es gar nicht, eigentlich war es wunderschön und eine Mischung aus  Sentimentalität, (neuer(?)) Sachlichkeit und vor allem auch  völliger Losgelöstheit, denn ich hatte mir vorgenommen, wirklich einmal – „Ratzeputz“ – alles zu „kübeln“, was mir a) nicht mehr gefiel, b) nicht mehr passte (das war leider viiiel) und b) woran mein Herz nicht mehr hing – gar nicht so wenig also…

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Neusiedler See-Impressionen mit einem (leider) verregneten Vogelhändler

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Bei den Opernfestspielen St. Margarethen (im Burgenland) war ich schon öfter; allerdings noch nie bei den Mörbischer Seefestspielen. Was ich mir für heuer vorgenommen hatte, scheiterte allerdings ein wenig, was zu 100 % nicht an mir lag, denn…

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Einmal Bratislava und (leider auch) retour

 

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alle Fotos: Stephi Drexler
 Während meine Stephi und ich beschlossen im Sommer einen Tag von Wien aus nach Bratislava zu fahren, hatte ich bereits einen (kleinen) Hintergedanken… Nämlich jenen, uns eine Schiffspassage für die Hinfahrt zu buchen. Gesagt, getan. Und so legten wir eines wunderschönen Augustmorgens vom Donaukanal in Wien ab um rund 75 Minuten später in Bratislava von Bord zu gehen… Ein Erlebnis war diese Schifffahrt allemal…

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Endlich (?) 50 – Gedanken zur „Halbzeit“

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Dieser Beitrag macht mich nun schon seit Tagen ein wenig fertig. Ihr müsst jetzt allerdings keine Sorge haben, dass es da gar um eine wissenschaftliche Ab- oder auch Aufarbeitung der (insbesondere meiner) letzten 50 Lebensjahre geht… Ihr könnt ruhig weiterlesen… 😉 denn ihr wollt sicher wissen, wie man sich als alte Schachtel wie ich eigentlich so fühlt: es ist auch nicht so schlimm, bis jetzt hat es zumindest nicht weh getan, es wird nur eine neue Zahl vorne stehen – eine die mit fünf beginnt… That´s all!

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„Du warst mei‘ erste große Liebe und des vergiss i nie…“

EINES hat sie wohl für alle gemein: sie ist sooo einzigartig, sie scheint so Welt bewegend und auch Berge versetzend (meint wohl auch Grenzen überwindend) wie wohl kaum etwas anderes. Die Rede ist – wie könnte es anders sein ! 😉 – von der ersten großen Liebe.

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Eintauchen, abtauchen und untertauchen – mein geliebtes Wien

Die Dinge, die ich an Wien besonders mag, sind natürlich auch genau jene, die es in Graz nicht gibt bzw. die Dinge, die Wien dann doch ganz deutlich von meinem feinen und natürlich auch klein(geistig)en Graz unterscheidet – und sei´s das „auf der Rolltreppe links umastehen“ anstatt (weiter) zu gehen!

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Richard Waldemar Park im „Sechsten“, Mariahilf  Fotos: Ulrike Drexler-Zack

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„Ich hole dich ab und nehme dich bei der Hand… um ein Stück deines Weges mit dir zu gehen!“

Vor etwas mehr als zwei Jahren kam beruflich die Aufgabe auf mich zu, unter anderem auch junge Menschen praktisch auszubilden. Inzwischen waren zahlreiche Lehrlinge bei mir und wir hatten fast immer eine sehr bereichernde Zeit miteinander… Keine chronologische, sondern eine sehr willkürliche Geschichte, wie wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen durften.

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CRAZY ENOUGH? (M)eine Lieblingsbag erzählt…

TASCHE PLUS INHALT

Der zweite Teil (hier gibt’s den ersten zum Nachlesen) ist – voilà – soeben fertig geworden; was wahrscheinlich nie endet – eine sozusagen never-ending-story – ist meine absolute Taschenverliebtheit. Nein, das bedeutet nicht unbedingt, dass es immer neue Taschen sein müssen. Nein, auch die alt(bewährt)en mag ich… immer noch und so hab ich eine von ihnen gebeten euch ihre – freilich aus sehr subjektiver Sicht – Geschichte zu erzählen… Und: wir haben – wie man sieht – schon einige gemeinsame Jahre auf dem Buckel…

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Klassentreffen 30 Jahre danach: sehr schön war´s einander zu sehen…

Meine größte Sorge am Tag der Feier unseres Maturajubiläums war wohl nicht jene, ob mich wohl noch wer erkennen kann – 30 Jahre sind ja immerhin eine gefühlte Ewigkeit – , meine Sorge galt eher meiner inzwischen nicht mehr so schlanken Leibesmitte und wie  ich die paar Kilo mehr verberge… Dass dann ausgerechnet das an einem über 30 Grad heißen Tag meine geringste Befürchtung sein hätte müssen, stellte sich erst vor Ort heraus.

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Taschen Taschen Taschen… Nur eine Tasche oder doch sowas wie eine beste Freundin?

Wann immer ich in letzter Zeit wieder einmal in meiner – ach so geliebten, aber viel zu großen – Handtasche, die aber auch nur in genau dieser Größe einfach so richtig toll aussieht, gekramt habe, hab ich mir gedacht: ein Handtaschen-Blogpost muss einfach einmal sein… denn was sie für mich ist (beste Freundin, treue Begleiterin, Retterin eines Abends…), wird sie doch auch für andere sein, oder? Da hab ich mich doch glatt ein bisschen  umgeschaut /-hört und eine Krimi-Autorin, eine ehemalige Polit-Frontfrau und auch eine – wie ich – Bloggerin um ihre Statements zum Thema Taschen, samt „Lieblingstasche“ gebeten.

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wenn schon der titel was mit Kreativität zu tun hat…

bild_herz.jpg…muss es ja in der „G´schicht“, dem Blogpost wohl auch darum gehen… denn Kreativität ist einfach gut! Oder? Oder vielleicht doch nicht? Nicht immer? Wo die berühmte Kreativität an ihre Grenzen stößt bzw. wir mit ihr (unserer ureigenen Form von Kreativität), damit will – ja muss – ich mich heute einfach mal auseinandersetzen… Das versteht ihr doch und kommt mit… auf diese meine Reise – oder ist´s doch nur ein Ausflug? – zum Thema: Ist wirklich jede Form von Kreativität gut…? Denn: Da scheiden sich im sprichwörtlichen Sinn des Wortes die Geister…

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Unser Weg, unsere Fahrt(en) zu „L17“

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Wann auch immer in der letzten Zeit, das Auto wieder in der Garage und die Maus gesund und munter wieder zuhause ist, denke ich mir: gut hat sie das gemacht, schön, dass sie ihren L17 geschafft hat… und eigentlich waren´s ja eh wir, wir beide, die wir ihn geschafft haben. Souverän geschafft.

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Muttertag, die zweite: M E I N Muttertag – M E I N E Mädls

 

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Blumenherz im Baum, in der Nähe der Karl-Franzens-Universität, Graz. Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Der (dumme?) alte Spruch vom Mund, der übergeht, wenn das Herz voll ist, trifft heute auf mich voll zu… Nur: Es gehen hier halt eher die Hände auf der Tastatur über… weil mein Herz heute so voller Liebe und auch Dankbarkeit ist – für meine Mädls, meine Familie, mein Leben!

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Wann gibt´s endlich wieder Risotto? Zum Muttertag vielleicht…

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Gemüserisotto mit einem Garnelenspieß           alle Fotos: Ulrike Drexler-Zack

Viele von euch haben in den vergangenen Wochen und Monaten mitgekriegt, dass ich beim Essen wie auch beim Selberkochen ein ziemlicher Feinspitz bin und eine meiner absoluten Lieblingsspeisen Risotto ist. Nun als ich Risotto zum ersten Mal gekocht habe, war meine Stephi grad ein paar Monate alt, heuer wird sie 20 (!) und Risotto zählt auch zu ihren Lieblingsgerichten – ein familiärer „Dauerbrenner“ sozusagen.

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Muttertag, die erste… Danke Mama für dein Sein

Die Auseinandersetzung mit einem Beitrag wie diesem macht mir das Leben oder auch einfach diesen Abend nicht gerade leicht. Und ich schreibe diesen Blogpost nicht etwa deshalb, weil ihr alle grad so wunderbare Muttertagsbeiträge  verfasst, sondern weil ich es ihr einfach schuldig bin: Dieses späte DANKE für ALLES und dieses Zurückblicken auf die Existenz einer wunderbaren Frau, Mutter und Oma – meiner Mama, der „Ente-Oma“* meiner beiden Töchter, ihrer geliebten Enkelkinder.

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Eine Liebeserklärung an mein Schlafzimmer und mein Bett: Ich liebe Dich!

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Irgendwann mal wurde es für mich maßangefertigt… von einem Tischler, inspiriert von TEAM 7, Bettwäsche Ikea (Fotos: Ulrike Drexler-Zack)

Eine Zeitlang hab ich darüber nachgedacht, dir meine Liebe überhaupt zu gestehen und dich damit zu überfallen. Und auch, dass das eigentlich gar nicht geht… ist mir in den Sinn gekommen. Aber nein. Denn: Es ist, wie es und vor allem was es ist. Und so gestehe ich dir in diesen intimen Stunden, die nur uns gehören: ICH LIEBE DICH, mein geliebtes Schlafzimmer und natürlich auch dich, mein Bett.

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Ein offener Brief an einen Hotelier

 

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Die Halle ist das beste, was das Hotel zu bieten hat… F.: Ulrike Drexler-Zack

Ohne lange Einleitung will ich zum Punkt oder sollte ich vielleicht besser sagen: zu den Punkten zu kommen, die mir leider am Hotel nicht gefallen haben. Aber: Keine Sorge, die Pluspunkte wie z. B. die schönen Kristallluster (von denen im Speisesaal leider die richtig großen von der Decke hängenden niemals brennen) und die entzückenden Spitzenvorhänge will ich gar nicht verschweigen.

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#geiz ist gar nicht geil (Teil 2)

Als ich zu Beginn dieser Woche, der Karwoche, für meinen Blog das Thema Todsünden aufgegriffen und davon die zwei, Neid und Geiz, herausgegriffen hatte, war ich noch ziemlich ahnungslos, wohin mich diese Reise führen würde. Und siehe da: Es wurde sogar ein zweiteiliger Beitrag, weil so nah sie in den Abgründen der menschlichen Seelen einerseits auch beieinander wohnen, so unterschiedlich sind diese beiden andererseits.

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Pikante Tomaten-Mozzarella-Muffins (Vorsicht: Suchtfaktor groß)

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Fotos: Stephi Drexler, Geschirr: Maxwell and Williams

Also ich hab sie jetzt genau zweimal gemacht, seit ich sie kenne (und das ist seit einer Woche von einer Instagram-Freundin kenne!) und sie waren beim zweiten Mal gleich noch schneller weg als beim ersten. Gott sei dank hat meine Stephi sie mir gerade noch rechtzeitig fotografieren können…

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Todsünden oder modern? Neid und Geiz können einem immer noch das Leben vermiesen… #neid (Teil 1)

Sind diese beiden der sogenannten sieben Todsünden, der Neid und der Geiz, immer noch präsent und wenn ja, warum haben wir ihnen in den Jahren, in denen wir glaubten über allem erhaben zu sein (Achtung: das wär schon die dritte; der Hochmut nämlich) nicht schon längst abgeschworen?

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Cranberry-Goji-Beeren-Chiasamen-Kuchen

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Mein selbstkreierter Cranberry-Goji-Beeren-Chiasamen-Kuchen             Fotos: U.Drexler-Zack

Meine Lieben, ihr werdet ihn lieben. Ich habe nach einem Rezept gehirnt, in das ich meine neuen Lieblinge Chiasamen, Goji-Beeren und Cranberries einbauen kann und das uns dennoch ein wenig an sogenannte herkömmliche „homemade-Kuchen“ erinnert. Voilà: Hier ist es und es schmeckt sooo traumhaft, geht aber dennoch schnell – kurz: ein (x/)gesunder WUNDERkuchen is born!

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Lieber Liebeskummer als Oberflächlichkeit oder: Auf zu neuen Ufern und Wegen

Kumbergsee im Dezember 2016

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Grau in Grau scheint der Alltag, doch es gibt wieder..

Vor kurzem habe ich den Beitrag einer Bloggerfreundin gelesen und musste fast weinen: Zum einen aufgrund der darin beschriebenen Tatsache, dass man sich getrennt, auseinander dividiert hatte, zum anderen auch deshalb, weil es einfach sooo wunderschön geschrieben war… Ich will ja jetzt keine Lanze zum Beschreiben von Herzschmerzen aufgrund von Liebeskummer brechen, aber ein bisschen auf-/wachrütteln will ich. Weil wenn´s mal (wieder(?)) so richtig (schön) wehtut, weiß man eben doch, dass man das Herzerl, sein eigenes nämlich, einfach am rechten Fleck hat!

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Prinzessin auch ohne Avocado

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Herzstück des Hauses: Thermalschwimmbecken im Freien mit rund 35 Grad warmen Wasser (alle Fotos: Ulrike Drexler-Zack)

Immer wenn ich nach einiger Zeit wieder einmal hierher komme, denke ich mir das gleiche, aber noch viel besser, habe ich dieses Gefühl: Hier bin ich Prinzessin, weil man mich so behandelt und ich diesen Ort, den ich nun doch schon etwas länger kenne – in meinem ersten Zimmernachweis stand doch tatsächlich „Kind“ – einfach als Paradies, als (m)ein kleines Königreich empfinde…

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Valentinstag: eine kongeniale Paarung aus Zeit & Lieb(hab)en

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Lang bin ich mit diesem Beitrag sozusagen schwanger gewesen, meint einfach: lang hab ich mich mit eben diesem Blogpost im Kopf, ja auch im Herzen beschäftigt. Jetzt spuck‘ ich ihn sozusagen aus, gebäre ihn; ich hoffe, euch ist der Appetit auf euren Valentinstag noch nicht vergangen, wenn ihr noch da seid und mitlest, freu ich mich und verrat euch auch gleich was: Geschenke zum Valentine´s day werden maßlos überwertet…

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